Galerie Fenna Wehlau | Halle 3 Stand H3/J36
PORTRÄTIERT – Berliner Künstlerinnen im Atelier
Künstler*innen: Ulrike Seyboth, Cornelia Renz, Ina Bierstedt, Harriet Groß, Laura Bruce, Käthe Kruse, Nadja Siegl, Susanne Schirdewahn, Elisabeth Masé, Veronike Hinsberg, Heide Pawelzik, Friederike Jokisch, Karen Stuke, Sibylle Prinzessin von Preußen, Viola Schill, Alke Brinkmann, Eva Moeller, Katharina Schnitzler, Funda Özgünaydin, Irene Hug, Semra Sevin, Annett Zinsmeister, Kerstin Grimm, Vera Schwelgin, Delia Keller, Ines Doleschal, Susanne Ahner, Margareta Hesse, Zuzanna Skiba, Sabine Herrmann, Irmgard Merkens, Emerita Pansowova
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PROJEKTRAUM VdBK 1867 | Eisenancherstr. 118 | 10777 Berlin
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28.04. – 30.04.2023
ATELIER VAGABOND
Künstler*in: Ulrike Seyboth & Ingo Fröhlich
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Maison de Heidelberg | 4 rue des Trésorers de la Bourse | 34000 Montpellier
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22.11.2022 – 28.02.2023
Zur Ausstellung entsteht ein 12-seitiges Leporello mit einem Text von Wolfgang Ullrich „Universalismus durch Ortswechsel. Ulrike Seyboth & Ingo Fröhlich und die Methode des „Atelier vagabond“.
NITARDI Kunstpreis
Ulrike Seyboth
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Ich freue mich, den NITARDI-Kunstpreis 2022 gewonnen zu haben, der von DIE GALERIE ausgelobt wurde. In diesem Jahr wird der Premium-Wein von Nitardi 2020 abgefüllt und etikettiert.
ICH ZEICHNE DIE ZEIT, DU MALST DEN MOMENT
Künstler*innen: Ulrike Seyboth & Ingo Fröhlich
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Galerie Fenna Wehlau | Amalienstr. 24 und 21 | 80333 München
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15.10.2022 – 14.1.2023
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Einführung: Nina Holm, Kunsthistorikerin
Musik: Axel Wolf (Laute)
„Es ist das freudige Moment, den sensiblen Dialog zwischen Malerei und Zeichnung in einer besonderen Gegenüberstellung zum Schwingen zu bringen. Die Gesten des Zeichnens und des Malens, also das Weiterführen von Linien in der Zeit und das Setzen des Moments in eine Farbigkeit, erfahren für beide Künstler nicht nur eine psychische, sondern auch eine tiefe physische Bedeutung. Sich rhythmisch wiederholende Bewegungen, ob mit Bleistift, Pinsel oder Kreide, sind ein wesentlicher Bestandteil ihres Werkes.“
Zitat: Frizzi Krella, 2021, Katalog: Ulrike Seyboth & Ingo Fröhlich, Je dessine le temps, tu peins l’instant, Distanz
Gewinner des Kunstwettbewerbs für den Neubau 48. Grundschule in Berlin
Künstler*innen: Ulrike Seyboth & Ingo Fröhlich | Alles schwingt! Klangskulptur zum Mitmachen
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In seiner Sitzung am 13. Juli 2022 hat das Preisgericht … aus zehn eingereichten künstlerischen Entwürfen einstimmig die mehrteilige Klangskulptur von Ulrike Seyboth und Ingo Fröhlich mit dem ersten Preis ausgezeichnet und zur Realisierung empfohlen.
Die Installation besticht zudem durch ihre besondere, haptisch interessante und nachhaltig gedachte Materialität. Anders als bei technischen Geräten altert das Material (einheimischer Ahorn) auf eine positive Art und Weise. Die Arbeit zieht sich über mehrere Etagen, wobei die Tonhöhe der Klangröhren mit aufsteigender Geschosszahl zunimmt. Ähnlich einer Panflöte sind die Klangröhren konkav und in ihrer Größe ansteigend angeordnet, wodurch eine deutliche Raumgliederung stattfindet. Die Arbeit ist unprätentiös, auf positive Weise einfach und materiell wie inhaltlich nachhaltig.
BANKING FOR FUTURE
Künstler*innen: Ulrike Seyboth, Ingo Fröhlich, Alice Hauck, Christina Huber, Camille Lacroix, Jean-Baptiste Monnin, Esther Nicklas, Amelie Plümpe, Matti Schulz, Tammo Winkler
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Kunst- und Projekthaus Torstraße 111 | 10119 Berlin
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25.06. – 10.07.2022
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Kurator*in: Ulrike Seyboth & Ingo Fröhlich
In Krisen stecken immer auch Chancen. Sie sind eine Aufforderung die Dinge und bisherigen Handlungsweisen wie auch Werte zu hinterfragen und bestenfalls neu zu bewerten.
Die Ausstellung der Künstler*innen der Torstraße 111 spiegelt, wie auch der Titel BANKING FOR FUTURE, wider, dass sowohl Kunst(Werke) wie auch die Bereitstellung von Raum durchaus Investitionen in die Zukunft sein können, die sich lohnen! Neben der individuellen Freude am Kauf, am eventuellen Besitz oder Genuss eines Kunstwerkes und der persönlichen Auseinandersetzung damit, sind es doch gerade die zu einer gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung gestellten Orte, die den Stadtraum aufwerten, bereichern und lebenswert machen.
JOURNAL DE SÈTE
Le Réservoir | art & patrimoine | 45-46 Quai de Bosc, 34200 Sète (F)
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Künstler*innen: Ingo Fröhlich, Ulrike Seyboth
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28.5. – 26.6.2022
Vernissage: 27.5.2022
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Öffnungszeiten: Mittwoch – Samstag, 10 – 13 Uhr + 14:30 – 19 Uhr, Sonntag 14:30 – 18:30 Uhr
ATELIER VAGABOND | Je dessine le temps, tu peins le moment
BLMK – Brandenburgisches Landesmuseum für Moderne Kunst, Frankfurt/O. | Rathaushalle Marktplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder)
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Künstler*innen: Ingo Fröhlich, Ulrike Seyboth
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14.3. – 29.5.2022
Vernissage: 13.3.2022
Die Ausstellung ist ein Dialog zwischen Malerei und Zeichnung, aber auch ein Zwiegespräch zwischen einer Künstlerin und einem Künstler. Ulrike Seyboth und Ingo Fröhlich lassen sich in der Auseinandersetzung mit Räumen und Orten in ihren Recherchen über Licht, Farbe und Linie auf das Wagnis ein, über die Sprache der Zeichnung und der Malerei gemeinsam die Welt zu erkunden. Sie gehen hierbei unter anderem der Frage nach, wie sich aus einer unmittelbaren Wahrnehmung künstlerische Prozesse entwickeln.
Zerbrechlich! Ton, Scheibe, Bild: Künstlerkeramik
BLMK – Brandenburgisches Landesmuseum für Moderne Kunst, CB Dieselkraftwerk
Uferstraße/ Am Amtsteich 15 | 03046 Cottbus
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Künstler*innen: Renate Anger, Harry Hachmeister, Angela Hampel, Sabine Herrmann, Wolfgang Einmahl, Mikael Eriksson, MK Kaehne, Gerhard Klampäckel, Klaus Killisch, Helge Leiberg, Walter Libuda, Rosa Loy, Michael Morgner, Klaus Neubauer, Thomas Ranft, Dagmar Ranft-Schinke, Hans Scheuerecker, Christine Schlegel, Ulrike Seyboth, Christopher Simpson, Gerald Sippel, Holger Stark, Gabriele Stötzer, Karla Woisnitza, Axel Wunsch
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2.3. – 1.5.22
Vernissage: 1.3.22
Die Ausstellung „Zerbrechlich!“ legt das Hauptaugenmerk auf keramische Arbeiten die von Bildenden Künstlerinnen und Künstlern als Bildträger genutzt wurden. Häufig basieren die Künstlerkeramiken auf der Zusammenarbeit zwischen Keramiker*innen und Maler*innen bzw. Bildhauer*innen: während Objekte wie Teller, Tasse, Teekannen, Vasen etc. von Keramiker*innen in ihrer Form gestaltet und hergestellt wurden, stammen die pikturalen und farblichen Oberflächengestaltungen von Bildenden Künstler*innen. Durch die Bemalung von spezifisch gestalteter Gebrauchskeramik schieben sich die künstlerischen Bildwelten in den Alltag in dem sie nicht nur einen ästhetischen Wert, sondern auch einen praktischen Nutzwert haben.
In den 1980er-Jahren knüpften insbesondere in der DDR Maler*innen, die Teil der subkulturellen Szenen in Ost-Berlin, Dresden, Erfurt, aber auch Cottbus waren, an die Tradition der Moderne in der Keramikkunst an und gestalteten in Kooperationen mit unterschiedlichen Keramiker*innen Gegenstände und Objekte, die trotz intensiver Benutzung vielfach bis heute in Gebrauch sind.
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