Sein und Schein: Pluralität und Identität [Être et paraître : pluralité et identité]

Kunst- und Projekthaus Torstraße 111 | 10119 Berlin
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Künstler*innen: Holger Biermann, Manon Boyer, Katerina Kirtoka, Dmitry Eret, Yevheniia Kriuk, Robin Block de Friberg, Alexandre Dupeyron, Joël Peyrou, Fabian Ritter, Marga van den Meydenberg, Jean-Baptiste Monnin, Ludwig Rauch
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Kurator*innen: Christel Boget, Jean-Baptiste Monnin
Projektleitung: Ulrike Seyboth, Ingo Fröhlich
Projektassistenz: Natalie Ivanova
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14.10. – 30.10.2022
Vernissage: Freitag, 14.10.2022, ab 18 Uhr
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Öffnungszeiten: Donnerstag & Freitag 16 – 20 Uhr | Samstag & Sonntag 12 – 19 Uhr
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Veranstaltungen: Samstag: 15.10., 14 – 15 Uhr, Führung mit den Künstler*innen + Samstag: 22.10., 18 – 21 Uhr, Tombola und Performance (Live 19:30 Uhr), Signierstunde Alexandre Dupeyron + Samstag: 29.10., ab 18 Uhr, Soirée Projection

FOTOHAUS ist ein Ausstellungskonzept, welches 2014 von der ParisBerlin>fotogroup gegründet wurde, um die deutsch-französische fotografische Szene hervorzuheben. Das FOTOHAUS ist seit 2021 im offiziellen Programm von dem Festival Rencontres Internationales de la Photographie in Arles integriert. Nach sieben Ausgaben in Arles hat sich das FOTOHAUS im April 2022 in Bordeaux erweitert, indem es sich mit dem Festival Itinéraires des Photographes Voyageurs zusammengeschlossen hat. Im Sommer 2022 hat FOTOHAUS für die Ausgabe in Arles in der Stiftung Manuel Rivera-Ortiz das Programm Sein und Schein angeboten. Ziel von FOTOHAUS ist es, einen Ort zu schaffen, der Institutionen, Fotografinnen, Galerien, Verlagen usw. (Collection Regard, Deutsche Börse Photography Foundation, Fondation MRO, LesAssociés, Ostkreuzschule, Ostkreuzagentur,…) einen Raum für Austausch und Synergien bietet.

Christel Boget, 2022

BANKING FOR FUTURE

Ulrike Seyboth, Ingo Fröhlich, Alice Hauck, Christina Huber, Camille Lacroix, Jean-Baptiste Monnin, Esther Nicklas, Amelie Plümpe, Matti Schulz,  Tammo Winkler
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Kunst- und Projekthaus Torstraße 111 | 10119 Berlin
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25.06. – 10.07.2022
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Kurator*in: Ulrike Seyboth & Ingo Fröhlich

In Krisen stecken immer auch Chancen. Sie sind eine Aufforderung die Dinge und bisherigen Handlungsweisen wie auch Werte zu hinterfragen und bestenfalls neu zu bewerten.

Die Ausstellung der Künstler*innen der Torstraße 111 spiegelt, wie auch der Titel BANKING FOR FUTURE, wider, dass sowohl Kunst(Werke) wie auch die Bereitstellung von Raum durchaus Investitionen in die Zukunft sein können, die sich lohnen! Neben der individuellen Freude am Kauf, am eventuellen Besitz oder Genuss eines Kunstwerkes und der persönlichen Auseinandersetzung damit, sind es doch gerade die zu einer  gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung gestellten Orte, die den Stadtraum aufwerten, bereichern und lebenswert machen.

Ulrike Seyboth & Ingo Fröhlich | 2023 | Kunst- und Projekthaus Torstraße 111 | Foto © Hermann Bredehorst

TORSTRASSE 111

Anlässlich des zwanzigjährigen Bestehens des Kunst- und Projekthauses Torstraße 111 in Berlin illustriert der Band, wie die Teilhabe von Künstler*innen am kollektiven Stadtraum die innerstädtische Vielfalt bereichert und dadurch kreative Biotope entstehen, die eine lebendige urbane Diversität garantieren. Mit der dokumentarischen Einbindung des Produzentenprojektes in den kunstgeschichtlichen Kontext der 1990er bis 2020er Jahre wird zudem die Entwicklung künstlerischer Freiräume in Berlin untersucht. Eine Foto- und Bilddokumentation zur Geschichte des Hauses, Interviews mit beteiligten Künstler*innen sowie eine kunstwissenschaftliche Verortung zeigen auf, wie durch innovative Ansätze verschiedene Nutzungen in ein Wohn- und Kunsthaus integriert wurden.
Ingo Fröhlich gründete im Jahr 2000 die Torstraße 111 in Berlin-Mitte. Seit 2012 führt er das Kunst- und Projekthaus gemeinsam mit Ulrike Seyboth.
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Herausgegeben von / Edited by Ulrike Seyboth, Ingo Fröhlich und Frizzi Krella
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Cover- und Buchgestaltung: Josephine Tischer und Jonas Vogler, Berlin

ISBN 978-3-86732-366-6 | 29,90 €

A Matter of Touch | Malerei aus Europa und den USA

Kunst- und Projekthaus Torstraße 111
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Künstler*innen: Nikos Aslanidis, Thomas Brüggemann, Michelle Jezierski, Joseph Kameen, Kiki Kolympari, Adrienne Elyse Meyers, Grit Richter, Rubica von Streng
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17.7. – 2.8.2020 | 3.8. – 30.8.2020 nach Verabredung
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Öffnungszeiten: 17.7. – 2.8.2020 | Freitag, Samstag & Sonntag 15 – 19 Uhr
Vernissage: Donnerstag, 16. Juli, 17 – 21 Uhr
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Kursorische Leitung: Jurriaan Benschop
Projektmanagment: Ulrike Seyboth, Ingo Fröhlich

Die Arbeiten in dieser Ausstellung stammen aus Ateliers auf beiden Seiten des Atlantiks. Wegen der eingeschränkten Reisefreiheit aufgrund der Pandemie können zwar nicht alle Künstler bei der Eröffnung persönlich erscheinen, dennoch ermöglichen ihre Werke uns, in einen grenzüberschreitenden Dialog einzutauchen. Die Gemälde finden ihr temporäres Zuhause in der ruinenhaften Schönheit des Kunst- und Projekthauses Torstraße 111. Mitten in Berlin gelegen weckt es Erinnerungen an die Zeit, in der die Stadt noch große künstlerische Freiräume bot.

TORTORTOR 1:1:1

Kunst- und Projekthaus Torstraße 111
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Künstler*innen: Làszlò Antal, Daníel Björnsson, Rudolf Borkenhagen, James Bullough, Filip Caranica, Valérie Favre, Ingo Fröhlich, Pierre Granoux, Sabine Herrmann, Friederike Jokisch, Rudi Kargus, Klaus Killisch, Camille Lacroix, Inge Mahn, Nanne Meyer, Esther Nicklas, Bob Rutman, Karin Schroeder, Matti Schulz, Ulrike Seyboth, Holger Stark, Mario Thronicke, Uwe Walter, Tammo Winkler, Francis Zeischegg, Tanja Zimmermann und eine Gruppenarbeit von Felix Becker, Djabril Boukhenaissi, Christina Huber, Paco Höller und Phillip Langer
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19.6. – 5.7.2020
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Öffnungszeiten: 18. + 19. + 20.6. 2020, 17 – 21 Uhr | Freitag + Samstag 15 – 19 Uhr | Sonntag 14 – 18 Uhr
Vernissage: Donnerstag 18., Freitag, 19. + Samstag, 20. Juni 2020, 17 – 21 Uhr
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Kuratoren | Projektmanagement: Ulrike Seyboth, Ingo Fröhlich

Mit der Ausstellung TORTORTOR 1:1:1 feiert das Kunst- und Projekthaus Torstraße 111 in Berlin-Mitte sein zwanzig jähriges Bestehen. In den Ausstellungsräumen und in der Kunstruine zeigen 32 Künstler*innen, gebürtig aus Algerien, Deutschland, Frankreich, Island, der Schweiz, Serbien und den USA aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Skulptur, Lichtkunst, Installation, Komposition, Video und Puppenspiel.

Die Ausstellung wird vom Bezirkskulturfonds Berlin-Mitte unterstützt.

Link Artikel Berliner Zeitung 25.6.2020
Link Artikel Berliner Tagesspiegel 19.6.2020
Link zum Beitrag auf RBB vom 20.6. 2020

 

Förderung durch den Kulturfonds Berlin-Mitte

Im Förderzeitraum 2020 werden Ulrike Seyboth & Ingo Fröhlich mit dem Kunst- und Projekthaus Torstraße 111 mit einer Förderung des Kulturfonds Berlin-Mitte ausgezeichnet.

Förderung durch die Stiftung Kunstfonds Bonn

Im Förderzeitraum 2019/2020 werden Ulrike Seyboth & Ingo Fröhlich mit dem Kunst- und Projekthaus Torstraße 111 mit einer Förderung der Stiftung Kunstfonds Bonn ausgezeichnet.

BACK ON THE BLOCK

Kunst- und Projekthaus Torstraße 111, Berlin
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Auf Einladung von Ulrike Seyboth und Ingo Fröhlich zeigt JORDAN/SEYDOUX eine Auswahl von Werken von John Armleder, Tony Cragg, Damien Deroubaix, Ingo Fröhlich, Imi Knoebel, Bertrand, Lavier, François Morellet, Diana Quinby, Françoise Pétrovitch, Peter Saul, Anton Weber.
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Ausstellung: 7.9. – 8.9. und 11.9. – 15.9.2019, 14 – 19 Uhr
Vernissage: Freitag, 6. September 2019
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Kuratorische Betreuung: Amelie Seydoux
Projektleitung: Ulrike Seyboth, Ingo Fröhlich

IM GROSSEN SCHIFF DER GEFÜHLE

Kunst- und Projekthaus Torstraße 111, Berlin
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Künstlerinnen des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867: Susanne Ahner, Alpana M. A., Paula Anke, Ina Bierstedt, Veronika Blum, Silvia Klara Breitwieser, Alke Brinkmann, Bettina Cohnen, Niki Elbe, Valérie Favre, Zohar Fraiman, Hanna Hennenkemper, Sabine Herrmann, Margareta Hesse, Friederike Jokisch, Irmgard Merkens, Nanne Meyer, Ann Noël, Susanne Schirdewahn, Vera Schwelgin, Ulrike Seyboth, Nadja Siegl, Zuzanna Skiba, Lucy Teasdale, Gisela Weimann
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Ausstellung: 25.4. – 5.6.2019
Vernissage: Donnerstag, 25. April 2019, 18 Uhr
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Kuratorinnen: Ulrike Seyboth, Sabine Herrmann, Friederike Jokisch, Susanne Schirdewahn
Einführung: Dr. Anna Havemann, Kunstwissenschaftlerin, Potsdam

Anlass der Ausstellung ist die Publikation Neue Positionen des VdBK 1867. Herausgeberin: Dr. Anna Havemann.